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Wenn mir jemand die Hoffnung rauben könnte, wäre ich verloren. Das Schöne und die gute Nachricht ist: Nur Du allein bestimmst darüber, wie es in Deinem Herzen aussieht und wie viel Hoffnung Du in Dir trägst. Ein einfaches Beispiel aus meinem Leben war der schreckliche Liebeskummer, den ich vor vielen Jahren hatte. Heute weiß ich: Hätte in meinem Herzen nicht das kleine Fünkchen Hoffnung auf ein gutes Ende überlebt, dann wäre ich daran zerbrochen. Über die Hoffnung wird allzu leicht gesprochen und man nimmt das Wort sehr oft in den Mund, aber am Ende sind es häufig doch nur Floskeln. Heute möchte ich Dir 3 persönliche Erfahrungen weitergeben, die meine Hoffnung auf eine Sache tatsächlich stärken:

1. Bilder

Damit Dein Herz voll von Hoffnung überfließen kann, musst Du Dich mit hoffnungsvollen Bildern auffüllen, ganz wie ein Glas, das man mit leckerem Saft auffüllt. Mit welchen Bildern umgibst Du Dich täglich? Sind es Schreckensnachrichten, Berichte von gescheiterten Projekten oder gar anderem Trash aus dem Internet? Gott befiehlt uns in seinem Wort, mit Bildern zu arbeiten und diese vor unseren Augen zu haben. Aus diesem Grund suche ich mir Bilder von Dingen, auf die ich hoffe, und schaue sie mir ganz im Privaten, z.B. als Postkarte an meiner Küchenwand, regelmäßig an. Ebenso gebrauche ich die moderne Technik, habe Bilder meiner ‘Hoffnungen’ als Bildschirmschoner auf dem Handy oder dem Laptop. Nutze Deine Augen, um Dich mit Hoffnung zu füllen.

2. Gespräche

Du bist (und wirst erleben), was Du sprichst. So einfach ist das. Gebrauche Gespräche als Werkzeuge für Deine eigene Zukunft und sprich, als würden Deine Worte auf die Goldwaage gelegt werden. Leider gibt es die Aussage “Worte sind billig”, aber dem ist nicht so. Gerade, weil sie nichts kosten, müssen wir umso mehr darauf achten, was wir sprechen und ob wir unsere Hoffnungen beschützen. Sprich lieber gar nicht über eine Sache, bevor Du in die Versuchung gerätst, mit Deinen eigenen Sätzen Unglauben in Dein Leben hineinzusprechen. Das ist eine harte Übung Ladys, ich weiß … und muss an diesem Punkt selbst noch kräftig arbeiten.

3. Erfolgsgeschichten

Viele fragen sich, was mich so motiviert, regelmäßig in der Bibel zu lesen, dabei ist die Lösung ganz simpel: Mich motivieren die zahlreichen Berichte, in denen das Unmögliche möglich geworden ist. Überhaupt lese ich gerne und meine liebsten Bücher sind die, in denen ich mit einem Happy End beschenkt werde, Erfolgsgeschichten also. Jedes mal, wenn ich dann wieder über ein gutes und glückliches Erleben einer Person stolpere, macht mir das Mut und ich stelle mir vor, selbst einer dieser ‘guten Berichte’ zu sein. Augen auf! Umgib Dich mit Erfolgsgeschichten und wenn das bedeutet, den Buchladen leer zu kaufen.

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in mein eigenes Leben geben und Dich in Deiner Hoffnung bestärken.

Hoffnungsvoll, Jeannette

Übrigens: Wem das kalligrafierte Gedicht ‘Über die Hoffnung’ gefällt, darf sich freuen, denn es ist in meinem Shop erhältlich!

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