Content Planung: So fällt Dir Social Media wieder leicht!

Hast Du Dir schon einmal gewünscht, dass das ‚Social-Media-Dings‘ nicht so zeitaufwendig wäre? Gehörst Du womöglich zu den Personen, die spontan entscheiden ‚Jetzt poste ich etwas‘, dann aber ganz blockiert vor dem Handy sitzen und nicht wissen, was dieses ‚Etwas’ sein soll?

Keine Sorge. Ich kenne die Gefühle nur zu gut.

 

Redaktionsplan für Social Media

Gerade am Anfang war es jedes Mal eine Herausforderung, Inhalte und Fotos für meine Social Media Accounts zu finden. Womöglich waren die Bilder schön anzusehen, aber ich hatte alles andere als einen Plan oder eine Strategie.

Jetzt, wo ich mir ein Geschäft aufgebaut habe, Produkte erscheinen, Kooperationen laufen und saisonale Ereignisse geplant sind, ist ein spontanes Handeln fast nicht mehr möglich und angesichts der Komplexität der Aufgaben musste ich eine praktische Lösung finden (Ich liebe praktisch!!), um all die verschiedenen Anforderungen unter einen Hut zu bekommen, und die Lösung heißt Content Plan / Redaktionsplan!

Ja, ein Content Plan macht Dein Leben enorm leichter und ist auch für kleinere Accounts ein großer Segen!

Bevor ich mit dem Content Plan gearbeitet habe, verwendete ich ein Notizbuch, wo ich an einem ruhigen Vormittag alle Überthemen aufgeschrieben habe, die mein Online Business umfassen z.B. Kalligrafie, Ermutigung oder Selbstständigkeit. Ich fragte mich, was euch interessieren könnte und welche Probleme ich lösen möchte und schrieb alle möglichen Einfälle zu den Themen auf.

Auch wenn mir diese Themen-Liste eine Weile bei der Findung von Inhalten geholfen hat, war sie in dem Moment des Veröffentlichungstages nur eine kleinen Stütze, denn die Inhalte waren ja nicht vorbereitet oder auf die momentanen Ereignisse abgestimmt. Alles in allem ein Anfang, aber lange nicht praktisch genug. Und das soll es ja sein!

Ich sagte mir also, es soll praktisch und einfach sein, also machen wir es in diesem Jahr anders:

Mit dem Content Plan in wenigen Schritten perfekt vorbereitet:

 

1. Das leere Blatt – Die Ideensammlung

Im ersten Schritt nehme ich mir ein leeres Blatt und stelle mir die Frage, warum ich etwas veröffentlichen will, welche Ziele ich damit bezwecke und welche Probleme ich für meine Leser lösen möchte. Diese Vorarbeit ist essentiell, denn viel zu oft sehe ich Accounts und Blogger, die ziellos Inhalte veröffentlichen und die Leser nicht wissen, was sie ‚bekommen‘, wenn sie den Blog abonnieren. Ich selbst mag es, wenn ich weiß, was mich erwartet und folge dann gerne einen Blog oder Account, es ist eben nicht die Katze im Sack, die man abonniert. Diese Ideen können durcheinander und unschön notiert sein. Das macht überhaupt nichts, denn sie sind nur die Vorarbeit für die Jahresverteilung.

Angenommen ich bin eine Floristin, dann könnten meine Überthemen Hochzeit, Blumenkunde, Praktische Tipps Blumenpflege, Schnittblumen, Adventskränze, Vasen,  Garten, Events uvm. sein. Diese mögliche Themen sind ersteinmal nur Ideen, aber im nächsten Schritt hilft mir das sehr weiter.

 

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2. Die Jahresverteilung

In der Jahresübersicht notiere ich mir alle wichtigen Schlagworte und saisonale Besonderheiten, wie z.B. die Hochzeitssaison, Weihnachten und eigene Events oder Produkte, die im Zusammenhang mit meiner Website Vorrang haben sind. Diese Verteilung auf die einzelnen Monate bildet das Grundgerüst meines Redaktionsplans und macht den Monatsplan ganz einfach.

 

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3. Der Monatskalender – Was, wann posten

Hier wird es nun konkret. Ich übertrage aus der Jahresübersicht meine Hauptüberschrift für den Monat und ergänze die einzelnen detaillierten Ideen von meiner großen Sammlung zu den Themen. Die Wochentage der Veröffentlichung können vorgeplant werden und auch welche Art von Content es sein wird z.B. ein Blogpost, ein Video, ein Newsletterinhalt oder Inhalte für Social Media. Damit dies nicht so ein großes Durcheinander wird, empfehle ich Dir, mit verschiedenen Farben zu arbeiten.

Jetzt hast Du die Möglichkeit, ganz in Ruhe Deine Themen zu Beginn des Monats vorzubereiten, Bilder zu machen und Dich um das Design und Layout zu kümmern und Du brauchst nie wieder ängstlich auf Dein Blog oder Dein Handy zu starren, denn die Themen werden Dir nicht mehr ausgehen.

Auch wenn Du keinen Blog hast, diese Vorgehensweise eignet sich auch prima, wenn Du z.B. ‚nur‘ einen schönen und bereichernden Instagram-Account erschaffen möchtest. Nur zu!

 

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Passend zu diesem Thema habe ich in meinem Shop eine Überraschung für euch,  nämlich schöne, vorgefertigte Vordrucke, damit ihr mit eurer Planung gleich loslegen könnt:

 

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