Hoffnung 1

Innerhalb von Sekunden hat sich alles verändert. Bei mir war es damals das plötzliche “aus” mit Matthias, meiner großen Liebe. Für andere ist es vielleicht eine schlimme Diagnose, ein beruflicher Rückschlag oder Streit in der Familie.
Hätte mir Gott nicht Seine Verheißungen im Wort Gottes aufgeschrieben, ich hätte mutlos aufgegeben. Mit meinen Augen sah ich in meinem Leben oft Situation, die ich eigentlich nicht sehen wollte. Also schloss ich meine Augen und sah mit meinem Herzen. Welches Bild ist wirklicher? Das äußere oder das innere Bild? Darf ich hoffen? Auch dann, wenn es so scheint, als wäre die Hoffnung verloren?  Gott schreibt dazu:

Der Glaube aber ist eine Wirklichkeit dessen, was man hofft, ein Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht. 

Ich begann also damit, Bilder in meinem Herzen zu sehen und veränderte mein Sprechen, mein Denken und mein Handeln auf dieses Bild hin. Es war Land in Sicht, obwohl mein Schiff noch auf dem Meer taumelte. Aber so haben sich schon viele Stürme in meinem Leben gestillt. Stück für Stück meinem inneren Bild entgegen. Das Ufer! Land in Sicht!

 

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